Schnittstelle

Am Freitag, den 6. April 2021, um 20 Uhr veranstaltet die Akademie Schloss Solitude eine Zoom-Veranstaltung mit der ehemaligen HaFI-Residency Stipendiatin Shirin Barghnavard über ihren Film „Invisible“ (2017). Moderiert von Doreen Mende. Zur Registrierung hier.

14.04.2021

In der Zeitschrift MONOPOL gibt es aktuell ein Interview mit Shirin Barghnavard über ihren Film „Invisible“, den sie 2017 während ihrer HaFI-Residency konzipiert und gedreht hat.

14.04.2021

auf Hyperallergic über die Umweltbelastung durch Kryptowährungen aus Anlass jüngster Auktionen von NFT (non-fungible token)-Kunst: „This is not the first time the art world has come under scrutiny for being on the wrong side of the climate conversation. Artists and activists have protested everything from the carbon footprint of physical art fairs to the fossil fuel money funding major museums. But some say the energy consumption of cryptocurrencies is particularly egregious, and research shows it’s relatively easily quantifiable. A study by Cambridge University, for instance, estimates that bitcoin uses more electricity per year than the entire nation of Argentina. (Ethereum mining consumes a quarter to half of what Bitcoin mining does, but one transaction uses more power than an average US household in a day, according to the Institute of Electrical and Electronics Engineers.)“

 

Nicholas Mirzoeff on “Artificial vision, white space and racial surveillance capitalism”: “Based as it is on ‘epidermalization’ (the assertion of absolute difference based on relative differences in skin color), AI’s racial surveillance deploys an all-too-familiar racialized way of seeing operating at plan-etary scale. It is the plantation future we are now living in. All such operations take place in and via the new imagined white space of technology known as the cloud. In reality, a very material arrangement of servers and cables, the cloud is both an engine of high-return low-employment capitalism and one of the prime drivers of carbon emissions.”

 

Sara Ahmed on the performativity of disgust (from The Cultural Politics of Emotion, 2004): “To name something as disgusting is to transfer the stickiness of the word ‘disgust’ to an object, which henceforth becomes generated as the very thing that is spoken. The relationship between the stickiness of the sign and the stickiness of the object is crucial to the performativity of disgust as well as the apparent resistance of disgust reactions to ‘newness’ in terms of the generation of different kinds of objects. The object that is generated as a disgusting (bad) object through the speech act comes to stick. It becomes sticky and acquires a fetish quality, which then engenders its own effects.”

07.11.2020
mehrweniger Kurznews
Über uns / Unterstützung

Als gemeinnützige Organisation ohne kommerzielle Einkünfte ist das Harun Farocki Institut maßgeblich auf ehrenamtliches Engagement und Spenden angewiesen. In den ersten fünf Jahren seiner Existenz hat das Institut seine minimal gehaltene Infrastruktur vor allem durch Spenden finanziert. Punktuelle Kooperationen und die Teilnahme an Projekten haben es uns darüber hinaus ermöglicht, unsere Programm- und Forschungsarbeit gemeinsam mit anderen geförderten Organisationen und Partnern zu entwickeln.

Derzeit erarbeiten wir Konzepte zur zukünftigen finanziellen Sicherung des Instituts, um die Unabhängigkeit unserer Arbeit weiterhin zu gewährleisten. In dieser Rubrik (s.u.) werden wir über diese Entwicklung berichten und über aktuelle Projekte informieren, die Sie/Ihr mit Spenden unterstützen können/könnt. Von Spenden abgesehen sind wir für andere Formen der Unterstützung, etwa auf dem Weg von Kooperationen offen. Sie können/Ihr könnt uns gern ansprechen.

Unterstützt unsere Arbeit mit einer Spende an 

Kontoinhaber: Stiftung Harun Farocki Institut
bei der Weberbank Berlin
IBAN: DE31 1012 0100 1004 0723 62
BIC: WELADED1WBB
Verwendungszweck: Spende

Überweisungen an HaFI werden als Spende anerkannt, wenn sie im Verwendungszweck entsprechend (“Spende”) gekennzeichnet sind.

Ab einem Betrag von 200 Euro können wir eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung erstellen. Bis 200 Euro reicht der Kontoauszug. Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie/wendet Euch bitte an: info@harun-farocki-institut.org

Wir bieten auch die Möglichkeit, einen persönlichen Stiftungsfonds einzurichten. Das Vorstandsmitglied Tom Holert steht für vertrauensvolle und unverbindliche Anfragen zur Verfügung: tom.holert@harun-farocki-institut.org

Spendensammlung: Farockis Schriften: Englische Ausgabe: Band 1: Autobiographie

Mit einer Spende könnt Ihr unsere Arbeit an der englischsprachigen Autobiographie unterstützen.

15.09.2020 — Über uns / Unterstützung
Kooperation mit der Universität Bielefeld

Die Universität Bielefeld ermöglicht die weitere Produktion von Preview-Filmen aus der Filmografie Harun Farockis.

15.09.2020 — Über uns / Unterstützung
[Update] Crowdfunding: Gemeinsam Farockis Schriften publizieren

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen unseren Unterstützerinnen und Unterstützern !

08.05.2020 — Über uns / Unterstützung
[Launch] Crowdfunding: Gemeinsam Farockis Schriften Publizieren

Ihr könnt jetzt den Druck der Schriftenausgabe Farockis durch eine Spende unterstützen.

13.11.2019 — Über uns / Unterstützung
Brief an unsere Unterstützer*innen

Im Dezember 2018 haben wir die dreijährige Existenz des HaFI zusammen mit den Freundinnen und Freunden, der Farocki-Familie und unseren Projektpartnerinnen und Projektpartnern gefeiert...

03.01.2019 — Über uns / Unterstützung