Schnittstelle

Die Filmkritik Register der Jahrgänge 1957–1974 und 1975–1984 als HaFI 007 sind jetzt hier und hier als PDF verfügbar.

04.07.2018, Elsa

Ulrich Kriest über Farockis ZEHN, ZWANZIG, DREISSIG, VIERZIG: hier.

06.02.2018, Volker
mehrweniger Kurznews

Im Jahr 1976 stellte sich der Filmemacher und Autor Harun Farocki (1944–2014) eine „Einrichtung“ vor, mit der „wir auch einen Zusammenschluss von Arbeitenden organisieren [können], nicht einen aus abstrakter Einsicht, sondern aus den Berührungspunkten der Arbeit.“ Das Harun Farocki Institut (HaFI) greift diese Idee auf. Seit seiner Gründung im September 2015 arbeitet das HaFI als Plattform zur Erforschung von Farockis visueller und diskursiver Praxis und als flexible Struktur für neue Projekte, die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Bildkulturen analysieren.

Mehr über das Harun Farocki Institut ist hier zu erfahren: Instituieren statt Institutionalisieren (ein Gespräch mit Tom Holert, Doreen Mende und Volker Pantenburg; Sommer 2017)